Holzdochte
Holzdocht, .04 Booster knisternd, 15,9 mm, 100 Stk.
Der Holzdocht Booster ist ein flacher Docht für Behälterkerzen, der beim Brennen knistert ähnlich wie Holz im Kamin. Vom einfachen Holzdocht unterscheidet er sich durch eine verstärkende Schicht auf der Lamelle. vollständige Beschreibung
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100× Holzdocht, .04 Booster knisternd, 15,9 mmDrevený knôt, .04 Booster praskajúci, 15,9 mm ZASOBAProduktbeschreibung
Der Holzdocht Booster ist ein flacher Docht für Behälterkerzen, der beim Brennen knistert ähnlich wie Holz im Kamin. Vom einfachen Holzdocht unterscheidet er sich durch eine verstärkende Schicht auf der Lamelle.
Wird als Set geliefert. Die Verpackung enthält 100 Dochte und zu jedem einen runden Metallhalter, der den Docht senkrecht auf dem Boden des Behälters hält.
Was den Booster-Docht auszeichnet
- Knistern beim Brennen – der Docht gehört zur knisternden Booster-Serie. Holz ist ein natürliches Material, daher können einzelne Dochte in Maserung und Knisterintensität leicht variieren.
- Lamellendicke .04 – die Herstellerbezeichnung gibt die Holzdicke an. Eine höhere Zahl bedeutet eine dickere Lamelle.
- Halter im Lieferumfang – ein Metallhalter mit runder Basis hält den Docht beim Gießen des Wachses und beim Brennen in senkrechter Position.
- Zertifiziertes Holz – die Dochte werden in den USA hergestellt. Der Hersteller gibt an, dass das Material natürlich, allergenfrei und biologisch abbaubar ist.
Wie man den richtigen Docht für Behälter und Wachs wählt
Entscheidend ist vor allem der Innendurchmesser des Behälters, erst danach die Wachsart, der Duftanteil und das Farbmittel. Derselbe Docht brennt in jedem Wachs anders, daher wird die Breite 15,9 mm stets durch Testbrennen überprüft.
Ein richtig gewählter Docht schmilzt die Oberfläche über die gesamte Breite des Behälters, während die Flamme ruhig bleibt und nicht rußt. Wenn sich nur eine Mulde rund um den Docht schmilzt, ist der Docht für den jeweiligen Behälter zu schwach. Eine hohe, unruhige Flamme, Ruß und ein überhitzter Behälter bedeuten dagegen, dass der Docht zu stark ist.
Vor der Produktion einer größeren Serie lohnt es sich, eine Testkerze mit genau dem Wachs, dem Duft und dem Farbmittel herzustellen, die in die Produktion eingehen. Bewertet wird erst nach dem Aushärten des Wachses und nach mindestens zwei oder drei Brennvorgängen, da das erste Anzünden noch nicht alles über das Verhalten des Dochtes verrät.
Vorgehen bei der Kerzenherstellung
Der Docht wird in den Schlitz des Halters eingeschoben und der Halter mit einem Klebepunkt oder einem Tropfen geschmolzenem Wachs in der Mitte des sauberen, trockenen Behälterbodens befestigt. Das Wachs wird dann um den Docht gegossen. Dank des Halters kippt der Docht beim Gießen nicht, bei höheren Behältern hilft jedoch eine Zentrierhilfe, ihn zusätzlich zu stützen.
Die Dochtlänge ist auch für höhere Behälter ausreichend dimensioniert. Nach dem Erstarren des Wachses wird der Docht kurz über die Oberfläche gekürzt. Zum Kürzen genügen scharfe Zangen oder Dochtscheren, der Schnitt soll gerade sein.
Wissenswertes
- Dochtlänge – ein zu langer Docht ist eine häufige Ursache für eine schwache Flamme und für das Verlöschen.
- Verkohlung am Rand – wird vor jedem weiteren Anzünden entfernt. Sie lässt sich mit den Fingern abbrechen oder abschneiden.
- Erstes Brennen – sollte so lange dauern, bis die gesamte Oberfläche geschmolzen ist. Die Kerze bildet dann keinen Tunnel.
- Duft und Farbmittel – ein hoher Anteil an Duftöl und bestimmte Farbmittel verlangsamen die Verbrennung.
Eine brennende Kerze darf nicht unbeaufsichtigt bleiben und der Behälter muss für die Kerzenherstellung geeignet sein.
Häufig gestellte Fragen
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