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Oxid-Pigmente

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Oxide – matte, deckende Pigmente

15 Positionen an Oxidpigmenten: Eisenoxid in Rot, Gelb und Schwarz, grünes Chromoxid und Manganviolett – jeweils in Gebinden zu 10 g, 50 g und 500 g.

Eisenoxide und grünes Chromoxid sind matte, stark deckende Pigmente mit Temperatur- und Alkalibeständigkeit und deshalb die Basis für das Färben von Seifen im Kaltverfahren; sie eignen sich ebenso für Puder und Lippenstifte. Eine Ausnahme ist Manganviolett (CI 77742) – chemisch ist es kein Oxid, sondern Mangan-Ammoniumpyrophosphat, das in alkalischer CP-Seife die Farbe verliert; verwenden Sie es in Pudern, Lidschatten, Lippenstiften und Massen mit neutralem pH-Wert. Die fünf Grundtöne eignen sich gut zum Mischen weiterer Nuancen.

Als unlösliche Pigmente dispergieren Sie sie vor der Verwendung in einem kleinen Teil Öl, damit sie nicht klumpen. Dosieren Sie schrittweise, orientierend 0,1 – 2,0 % in Seifen und 0,05 – 1,0 % in Pudern und Make-up.

Ein intensives Blau und Violett ergänzen die Ultramarine, Perlglanzeffekte MICA/MIKA; die Übersicht aller Typen finden Sie bei den Pulverfarbstoffen.

Häufige Fragen

Eignen sich Oxide für Seife im Kaltverfahren?

Eisenoxide und grünes Chromoxid ja – sie überzeugen mit Temperatur- und Alkalibeständigkeit, die Farbe hält in der CP-Seife und bleicht nicht aus. Manganviolett ist die Ausnahme: In alkalischer Umgebung verliert es die Farbe, verwenden Sie es deshalb in Pudern, Lidschatten, Lippenstiften und Massen mit neutralem pH-Wert.

Wie dosiert man Oxide, damit sie nicht klumpen?

Dispergieren Sie sie zuerst in einem kleinen Teil Öl und rühren Sie sie erst dann in die Masse ein. Die orientierende Dosierung liegt bei 0,1 – 2,0 % in Seifen und 0,05 – 1,0 % in Pudern und Make-up; geben Sie sie schrittweise zu.