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Dieser Prozess wird Kaltverfahren genannt, weil der Verseifungsprozess ohne Verwendung einer Wärmequelle stattfindet. Dennoch hat die Seife während des Verseifungsprozesses eine relativ hohe Temperatur.
Der Hauptvorteil dieser Methode ist die Möglichkeit der Färbung und damit die Erzeugung verschiedener Muster in der fertigen Seife. Ein kleiner Nachteil ist die Reifezeit der Seife; um das Restwasser in der Seife zu verdunsten, muss die Seife 2–4 Wochen ruhen, damit das Wasser verdunstet und die Seife schön hart bleibt. Je härter die Seife, desto länger hält sie im Badezimmer.
Für die Herstellung von Seife im Kaltverfahren benötigen Sie:
Schutzausrüstung – Schutzbrille, Handschuhe, Digitale Waage, Schüsseln, Spatel, Löffel, Stabmixer, Seifenform, pH-Teststreifen, Natriumhydroxid – kaufen Sie ganz normal in der Drogerie, destilliertes Wasser, Öle – Olivenöl (Pomace), Kokosöl, Rizinusöl, Sonnenblumenöl, ... je nach Rezept, Butter – Kakaobutter, Mangobutter, ... , Wachse – Bienenwachs, Ätherische Öle, Duftöle, Farbstoffe.
Vorgehensweise:
Die grundlegenden Schritte bei der Herstellung von Seife im Kaltverfahren sind:
Die Herstellung wird ausführlicher im beigefügten Video beschrieben.
Messung des endgültigen pH-Wertes:
Nach 2–4 Wochen folgt die Messung des pH-Wertes der fertigen Seife. Ein Stück Seife wird mit Wasser angefeuchtet, ein pH-Teststreifen wird aufgelegt und mit der Skala verglichen, die direkt auf der Verpackung der pH-Teststreifen aufgedruckt ist. Die Seife sollte einen pH-Wert von weniger als 9,5 haben.
Was haben wir im Video verwendet?
Rohstoff
Menge / g
Natriumhydroxid
28,5
Destilliertes Wasser
76
Kokosöl
60
Kakaobutter
20
Olivenöl – Pomace
90
Sonnenblumenöl
30
Ätherisches Öl – Blutorange
20 Tropfen
Mica – verschiedene Farben
Nach Bedarf