SLSA — Sodium lauryl sulfoacetate. Klingt so chemisch, nicht wahr? Und dennoch muss man sich vor diesem Stoff nicht fürchten — es handelt sich um ein rein natürliches Tensid, das aus den Fettsäuren von Kokosöl und Palmöl gewonnen wird. Es ist umweltfreundlich, biologisch abbaubar und erfüllt die Anforderungen der Zertifizierungsstelle ECOCERT.
Über diesen Artikel
Der Artikel stellt SLSA (Sodium lauryl sulfoacetate) vor — ein Tensid, das aus den Fettsäuren von Kokosöl und Palmöl gewonnen wird. Sie erfahren darin, was SLSA ist und woher es stammt, warum derselbe Stoff einmal Surfactant, ein anderes Mal Tensid oder oberflächenaktiver Stoff genannt wird, wie ein Tensid beim Waschen funktioniert und für welche Produkte es sich eignet. Er eignet sich für alle, die sich Shampoos, Duschgele, Conditioner oder Badebomben selbst herstellen und wissen möchten, was sie eigentlich in den Händen halten.
Die wichtigsten Vorteile
- Rein natürlicher Ursprung
SLSA wird aus den Fettsäuren von Kokosöl und Palmöl gewonnen — es handelt sich also nicht um einen Stoff, vor dem Sie sich fürchten müssten.
- Umweltfreundlich
Es entsteht ein Stoff, der umweltfreundlich und biologisch abbaubar ist.
- Erfüllt die Anforderungen von ECOCERT
SLSA erfüllt die Anforderungen der Zertifizierungsstelle ECOCERT.
- Stört den pH-Wert der Haut nicht
Bei richtig gewählter Konzentration wirkt es im Reinigungsprozess wie Seife, nur stört es den pH-Wert der Haut nicht so wie Seife.
- Reizt nicht so wie Seife
Seine Moleküle sind groß genug, sodass sie weder durch die Haut noch durch die Schleimhäute dringen und nicht so reizen wie die Seife selbst.
- Bildet einen schönen Schaum
Gerade wegen des reichhaltigen Schaums wird es zur Herstellung von Shampoos, Duschgelen, Badebomben oder Schaumbädern verwendet.
SLSA in Kürze
Was ist SLSA?
SLSA — Sodium lauryl sulfoacetate — gehört zu den Tensiden. Klingt so chemisch, nicht wahr? Und dennoch muss man sich vor diesem Stoff nicht fürchten, denn er ist rein natürlichen Ursprungs — er wird nämlich aus den Fettsäuren von Kokosöl und Palmöl gewonnen. Ja, es handelt sich nicht um „das händische Auspressen einer frischen Kokosnuss“, man muss diese Kokosnuss durch einen bestimmten Prozess laufen lassen. So entsteht jedoch ein Stoff, der umweltfreundlich und biologisch abbaubar ist. Außerdem erfüllt er die Anforderungen der Zertifizierungsstelle ECOCERT.
Surfactant, Tensid oder oberflächenaktiver Stoff?
Dieser Rohstoff wird Surfactant oder auch Tensid — oberflächenaktiver Stoff — genannt. Alle diese drei Begriffe bezeichnen denselben Stoff, nur stammt Surfactant aus dem Französischen, Tensid aus dem Englischen und povrchovoaktívna látka ist bereits ein Ausdruck aus der slowakischen Sprache.

SLSA und seine Anwendung in der Praxis
Stellen Sie sich vor, Sie würden fettige Hände mit klarem Wasser waschen gehen. Wasser bekommt das Fett von den Händen nicht herunter, weil dieses einen Film auf Ihrer Haut bildet, durch den es dem Wasser nicht ermöglicht wird hindurchzugehen. Die Moleküle des Tensids sind jedoch zum Teil lipophil (lösen sich gut in Fetten) und zum Teil hydrophil (lösen sich gut in Wasser), sie können die Oberflächenspannung an der Phasengrenze Wasser-Öl herabsetzen. Das bedeutet, dass das Tensid die Oberflächenspannung des Wassers als Lösungsmittel verringert, das Wasser nicht mehr einfach über die fettige Hand rollt, sondern den Schmutz an sich bindet, und ihn dadurch wunderbar von der Haut abwäscht.
Außerdem wirkt es bei richtig gewählter Konzentration im Reinigungsprozess wie Seife, nur dass es den pH-Wert der Haut nicht so stört wie Seife. Sogar seine Moleküle sind groß genug, sodass sie weder durch die Haut noch durch die Schleimhäute dringen und nicht so reizen wie die Seife selbst.
Für welche Produkte sich SLSA eignet
Außerdem bilden Tenside in diesem Prozess einen schönen Schaum, und genau deshalb werden sie zur Herstellung von flüssigen und festen Shampoos, Conditionern, Duschgelen, Badebomben oder Schaumbädern und Geschirrspülmitteln verwendet.
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Häufige Fragen zu SLSA
Praktische Fragen zum Tensid SLSA — Herkunft, Bezeichnungen, Wirkprinzip und auch, wie es einzuordnen ist.
Was ist SLSA?
SLSA ist die Abkürzung für Sodium lauryl sulfoacetate — einen Stoff, der zu den Tensiden gehört. Er wird aus den Fettsäuren von Kokosöl und Palmöl gewonnen, es handelt sich also um einen rein natürlichen Rohstoff.
Ist SLSA ein natürlicher Rohstoff?
Ja. Er wird aus den Fettsäuren von Kokosöl und Palmöl gewonnen — es handelt sich zwar nicht um „das händische Auspressen einer frischen Kokosnuss“ und die Kokosnuss muss durch einen bestimmten Prozess laufen, doch so entsteht ein Stoff, der umweltfreundlich und biologisch abbaubar ist und außerdem die Anforderungen der Zertifizierungsstelle ECOCERT erfüllt.
Was ist der Unterschied zwischen Surfactant, Tensid und oberflächenaktivem Stoff?
Keiner — alle drei Begriffe bezeichnen denselben Stoff. Surfactant stammt aus dem Französischen, Tensid aus dem Englischen und povrchovoaktívna látka ist ein Ausdruck aus der slowakischen Sprache.
Wie funktioniert ein Tensid beim Waschen?
Die Moleküle des Tensids sind zum Teil lipophil (lösen sich gut in Fetten) und zum Teil hydrophil (lösen sich gut in Wasser), deshalb können sie die Oberflächenspannung an der Phasengrenze Wasser-Öl herabsetzen. Das Tensid verringert die Oberflächenspannung des Wassers als Lösungsmittel, das Wasser rollt nicht mehr einfach über die fettige Hand, sondern bindet den Schmutz an sich und wäscht ihn von der Haut ab.
Reizt SLSA die Haut so wie Seife?
Seine Moleküle sind groß genug, sodass sie weder durch die Haut noch durch die Schleimhäute dringen und nicht so reizen wie die Seife selbst. Bei richtig gewählter Konzentration wirkt es im Reinigungsprozess wie Seife, nur stört es den pH-Wert der Haut nicht so wie Seife.
Für welche Produkte wird SLSA verwendet?
Weil es einen schönen Schaum bildet, wird es zur Herstellung von flüssigen und festen Shampoos, Conditionern, Duschgelen, Badebomben oder Schaumbädern sowie von Geschirrspülmitteln verwendet.
SLSA — Fazit
Hinter dem chemisch klingenden Namen Sodium lauryl sulfoacetate verbirgt sich ein natürliches Tensid aus Kokos- und Palmöl, das biologisch abbaubar ist, die Anforderungen von ECOCERT erfüllt und sich schonender zur Haut verhält als Seife. Wenn Sie eigene Shampoos, Duschgele oder Badebomben herstellen, sichert Ihnen SLSA das Wichtigste — einen schönen Schaum und eine zuverlässige Reinigung.
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