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Was ist eine sprudelnde Badebombe?
Die Grundbestandteile von Sprudelbädern sind Zitronensäure und Natriumhydrogencarbonat (Natron). Diese Bestandteile reagieren ohne Einwirkung von Wasser nicht miteinander, wenn wir sie jedoch ins Wasser geben, reagieren sie unter Bildung von Kohlendioxid, das sprudelt – daher die Bezeichnung Sprudelbad :) So viel zur Chemie.
In der Kosmetik geht es jedoch nicht nur um Chemie, deshalb werden den Sprudelbädern verschiedene Zusätze zugegeben, die wohltuend auf unseren Körper wirken. Als Zusätze werden verschiedene Salze verwendet, die die Muskulatur entspannen, Öle, die die Haut hydratisieren, getrocknete Kräuter, ätherische Öle und Farbstoffe.
Ich habe für euch ein Rezept mit der Verwendung von Epsomsalz und Olivenöl vorbereitet.
Für die Herstellung einer sprudelnden Badebombe benötigen wir:
112 g Natron
56 g Zitronensäure
56 g Epsomsalz
56 g Stärke (Kartoffel- oder Maisstärke)
2 TL destilliertes Wasser
2 TL Olivenöl
Duftöl
Mica-Farbpigment
Form für die Herstellung des Sprudelbads
Wie geht man vor?
In einer Schüssel mischen wir die trockenen Rohstoffe und vermengen sie gründlich, in einer anderen Schüssel mischen wir die flüssigen Rohstoffe. Sehr langsam geben wir nach und nach die flüssigen Rohstoffe zu den trockenen und rühren dabei laufend um. Die Mischung sollte nach dem Zusammendrücken in der Handfläche zusammenhalten. Mit der Mischung füllen wir die Halbkugeln, die wir zusammensetzen. Mit einem Löffel klopfen wir auf die Halbkugeln, damit sie sich von dem entstandenen Sprudelbad lösen. Das Sprudelbad lassen wir mindestens einen Tag durchtrocknen. Mehr erfahrt ihr im Video unten:
Wir verwenden sie ganz einfach so, dass wir sie ins Bad geben, es läuft die chemische Reaktion ab, über die ich im Einleitungsteil geschrieben habe – das Sprudeln, das Salz entspannt unsere Muskeln, hilft bei Hautkrankheiten und ebenfalls bei Herzkrankheiten, das Öl macht die Haut geschmeidig.