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Französischer Montmorillonit ist ein natürlicher schichtartiger Ton aus der Smektit-Gruppe, bekannt für seine hohe Fähigkeit, Hautfett zu binden, Verunrein... ganze Beschreibung
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Französischer Montmorillonit ist ein natürlicher schichtartiger Ton aus der Smektit-Gruppe, bekannt für seine hohe Fähigkeit, Hautfett zu binden, Verunreinigungen und Ionen an seiner Oberfläche zu adsorbieren. Er entsteht durch geologische Umwandlung vulkanischer Aschen und toniger Sedimente; nach dem Abbau wird der Rohstoff gereinigt, nach Feinheit sortiert und für die kosmetische Verwendung zu einem feinen Pulver mit kontrollierter Qualität verarbeitet.Im Vergleich zu Kaolin ist Montmorillonit in der Regel stärker absorbierend und kann in Kontakt mit Wasser deutlich stärker quellen und ein „gelartiges“ Gefühl erzeugen. Deshalb wird er häufig in reinigenden und mattierenden Masken für fettigere oder problematische Haut eingesetzt, jedoch werden bei empfindlicher oder trockener Haut Dosierung und Einwirkzeit vorsichtig eingestellt.
Montmorillonit ist in der Regel deutlich stärker absorbierend und kann einen intensiveren reinigenden und mattierenden Effekt bieten. Kaolin ist gewöhnlich milder. Die Wahl hängt vom Hauttyp und dem gewünschten Ergebnis ab.
Bei vollständigem Austrocknen kann die Maske straffend wirken und das Trockenheitsgefühl verstärken. Eine kürzere Einwirkzeit, leichtes Anfeuchten während der Einwirkung oder eine Formulierung mit Feuchthaltemitteln hilft.
Es hilft, das Pulver zu sieben, es nach und nach hinzuzugeben und vorab in Glycerin oder Öl vorzurühren. Beim Einrühren in Wasser langsam in den Strudel einstreuen und zu hohe Drehzahlen vermeiden, damit die Mischung nicht unnötig aufgeschäumt wird.
Ja, er wird als Pulverkomponente verwendet, um die Feuchtigkeitsabsorption zu verbessern und ein trockeneres Hautgefühl zu erzielen. Es ist sinnvoll, ihn mit weiteren absorbierenden Pulvern zu kombinieren und die Dosierung anzupassen, damit das Gefühl nicht zu „trocken“ ist.
Ja, Tone können die Viskosität und Stabilität deutlich verändern, insbesondere in wässrigen Systemen. Bei einer neuen Rezeptur ist es sinnvoll, die Dosierung zu testen und eine geeignete Verdickung zu wählen, um Sedimentation zu vermeiden.
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