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Sodium Benzoate ist ein synthetischer Konservierungsstoff, der durch die Neutralisation von Benzoesäure mit Natriumhydroxid entsteht. In der Praxis wird so das... ganze Beschreibung
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Sodium Benzoate ist ein synthetischer Konservierungsstoff, der durch die Neutralisation von Benzoesäure mit Natriumhydroxid entsteht. In der Praxis wird so das Natriumsalz der Benzoesäure gebildet, das anschließend zu einer stabilen kristallinen Form mit hoher Reinheit und guten technologischen Eigenschaften verarbeitet wird. In der Kosmetik wird gerade die Natriumform verwendet, da sie gut wasserlöslich ist und sich einfach in wässrige Systeme einarbeiten lässt.Die Wirksamkeit von Sodium Benzoate ist pH-abhängig – je saurer das Produkt ist, desto höher ist die konservierende Wirksamkeit. In saurer Umgebung wird ein Teil des Stoffes in die aktivere Form (Benzoesäure) umgewandelt, die das Wachstum von Mikroorganismen effektiver einschränken kann. Deshalb wird Sodium Benzoate häufig in Produkten mit niedrigem pH-Wert eingesetzt oder mit weiteren Komponenten (z. B. Chelatbildnern oder „Boostern“) kombiniert, wenn ein breiterer und stabilerer Schutz der Formulierung das Ziel ist. Laut verfügbarer technischer Unterlagen ist es bis pH 7,0 wirksam, wobei ein niedrigerer pH-Wert seine Effektivität erhöht.
• Konservierung wässriger Formulierungen – Kontrolle des Wachstums von Bakterien, Hefen und Schimmelpilzen• Wirksamkeit bis pH 7,0 (niedrigerer pH = höhere Wirksamkeit)• gute Wasserlöslichkeit und einfache Einarbeitung in Rezepturen• kompatibel mit anionischen, kationischen und nichtionischen Systemen (die Stabilität ist immer von der konkreten Rezeptur abhängig)• nahezu geruchlos und farblos – minimaler Einfluss auf Sensorik und Farbe des Endprodukts• geeignet für Formulierungen, bei denen Sie eine „clean“ Konservierung ohne unnötige Parfümierung oder Färbung wünschen
• Gesichts- und Körpertonics und wässrige Produkte auf Wasserbasis• Mizellenwässer und Reinigungsflüssigkeiten mit niedrigerem pH-Wert• Reinigungsgels, -schäume und milde Waschprodukte• Duschgels und Shampoos (insbesondere bei einem pH-Wert, bei dem die Konservierung wirksam ist)• Cremes und Emulsionen mit Wasserphase (die Eignung hängt vom pH-Wert und vom gesamten Konservierungssystem ab)• Produkte mit Pflanzenextrakten, die einen stabilen Schutz der Wasserphase benötigen
Sodium Benzoate ist wasserlöslich (ungefähr 38 % bei 25 °C) und ist mit Wasserphasen kosmetischer Formulierungen mischbar. Es ist mit vielen gängigen Rohstoffen kompatibel (Humectants, Extrakte, Tenside), wobei die resultierende Wirksamkeit immer vom pH-Wert, Produkttyp, Wassergehalt und der mikrobiologischen Belastung abhängt.Die typische Einsatzkonzentration liegt bei 0,1 – 1,25 % (je nach Art der Formulierung), wobei die Wirksamkeit in saureren Systemen deutlich besser ist und durch die Kombination mit Chelatbildnern oder weiteren konservierenden Komponenten unterstützt werden kann. Es wird empfohlen, die Zugabe während der Abkühlphase (bei Temperaturen unter 40 °C) vorzunehmen.
• Form: weißes kristallines Pulver / weiße Granulate• Eigenschaften: nahezu geruchlos, farblos (minimaler Einfluss auf die Produktfarbe)• Hygroskopizität: leicht hygroskopisch (kann Feuchtigkeit aus der Luft binden)• Löslichkeit: gut in Wasser (wird in die Wasserphase freigesetzt, wo es konservierend wirkt)
Sodium Benzoate ist bei korrekter Dosierung und geeignetem pH-Wert ein in der Kosmetik üblicherweise verwendeter Konservierungsstoff. Bei der Arbeit mit dem Rohstoff befolgen Sie die Standardregeln für Hygiene und den sicheren Umgang mit Pulvermaterialien und minimieren Sie die Staubentwicklung bei der Dosierung. Lagern Sie das Produkt trocken, in gut verschlossenen Gebinden, geschützt vor Feuchtigkeit und Kontamination.
Der zuverlässigste Weg ist ein mikrobiologischer „Challenge Test“ (Test der Konservierungswirksamkeit). Er zeigt in der Praxis, ob die Konservierung in der konkreten Rezeptur, der Verpackung und dem Herstellungsprozess funktioniert.
Die häufigsten Gründe sind ein ungeeigneter pH-Wert, hohe mikrobiologische Belastung der Rohstoffe, ungeeignete Verpackung, mangelhafte Hygiene bei der Herstellung oder eine Zusammensetzung, die die Konservierung „bindet“ oder schwächt. Daher wird immer das gesamte System bewertet, nicht nur der Prozentsatz des Konservierungsmittels.
In der Regel ist es nicht notwendig, da es in der Wasserphase wirkt. Wenn das Produkt kein Wasser enthält und Sie während der Anwendung kein Wasser einbringen, ist das Risiko mikrobiellen Wachstums deutlich geringer und die Konservierung wird anders gelöst.
Chelatbildner binden Metallionen, die das Wachstum von Mikroorganismen unterstützen oder die Stabilität der Formulierung verringern können. Dadurch kann die Konservierung wirksamer und stabiler sein, insbesondere in „schwierigeren“ Rezepturen mit Extrakten oder Mineralstoffen.
Nicht immer, aber sehr oft ist es sinnvoll. Kombinationen von Konservierungsstoffen oder ergänzenden „Boostern“ können das Wirkspektrum erweitern und die Stabilität in der Praxis verbessern, insbesondere bei höherem pH-Wert oder anspruchsvollerer Zusammensetzung.
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